Praktikum im Wahlkreisbüro

In mei­nem zwei­wö­chi­gen Schü­ler­prak­ti­kum bei Tho­mas von Gizy­cki und Hei­ner Klemp habe ich den Beruf eines Abge­ord­ne­ten sowie eines Wahl­kreis­mit­ar­bei­ters sehr genau ken­nen­ge­lernt. In ihrem gemein­sa­men Büro in Ora­ni­en­burg habe ich die meiste Zeit ver­bracht. An mei­nem ers­ten Tag habe ich eine umfas­sende Ein­wei­sung erhal­ten. Dort und in der rest­li­chen Prak­ti­kums­zeit konnte ich alle Fra­gen, die mir noch unklar waren, stellen.

Am sel­ben Tag noch konnte ich hel­fen die Sach­spen­den für die Ukraine zu ver­pa­cken. Am Don­ners­tag der ers­ten Woche habe ich zusam­men mit Char­lott und Tho­mas den Geschäfts­füh­rer der Ober­ha­vel Kli­ni­ken getrof­fen, um mit ihm über die Kran­ken­haus­fi­nan­zie­rung zu sprechen. 

Doch auch die Tage im Büro sind span­nen­der als viel­leicht erwar­tet. Das Schrei­ben von Pres­se­spie­geln oder Erstel­len von Web­site­bei­trä­gen hat mir viel Spaß berei­tet. Ich habe sehr viel gelernt und mit­ge­nom­men. Jedoch war das High­light mei­nes Prak­ti­kums am Diens­tag der zwei­ten Woche. Ich war zu Besuch im Land­tag in Pots­dam. Dort habe ich den gesam­ten Tag ver­bracht. So habe ich viele Ein­bli­cke in den Land­tag bekom­men. Der Tag star­tete im Land­tag mit einer FraSi (Frak­ti­ons­sit­zung). Eine gute Auf­fas­sungs­gabe ist in der Sit­zung sehr hilfreich. 

Danach ging es in die interne Vor­be­rei­tungs­runde der Pres­se­kon­fe­renz. Dort berei­te­ten sich Petra und Ben­ja­min (beide Frak­ti­ons­vor­sit­zende) und Jakob (Refe­rent für stra­te­gi­sche Kom­mu­ni­ka­tion) auf die bevor­ste­hende Pres­se­kon­fe­renz im Land­tag vor. Danach lief die Pres­se­kon­fe­renz wie vor­her erwar­tet ab. Nach der Pres­se­kon­fe­renz ging es zur haus­ei­ge­nen Kan­tine zum Mit­tag­essen. Dar­auf folgte eine wei­tere Kon­fe­renz, die­ses Mal mit Marco Becken­dorf, dem Bür­ger­meis­ter von Wiesenburg/Mark. Dann endete auch schon der Tag und ich machte mich auf den Heim­weg. Am Frei­tag der zwei­ten Woche fand ein Abschluss­mit­tag­essen statt. Damit endete mein Schülerpraktikum.

Danke an Tho­mas und Hei­ner für den groß­ar­ti­gen Prak­ti­kums­platz und Char­lott und Mona für die stän­di­gen Hil­fen und die gute Stimmung!

Carlo

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